Motorradbekleidung für den Easy Rider

posted am: 17 Oktober 2017

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Es sind die großen Fragen der Menschheit: Beatles oder Rolling Stones, Hund oder Katze, Leder oder Textil? Bei der Materialwahl für Motoradbekleidung scheiden sich die Geister. In einem sind sich aber alle Biker einig: Ohne Motorradbekleidung geht nichts. Die Zeiten, in denen man sogar ohne Helm auf das Motorrad gestiegen ist, um kurz Zigaretten zu holen, sind lange vorbei. Wer das Motorradfahren liebt, trifft die entsprechenden Schutzvorkehrungen, damit er oder sie diese Leidenschaft so lange wie möglich ausleben kann. 

Der gut gekleidete (und vor allem richtig gekleidete) Biker von Welt trägt: 

  • einen perfekt sitzenden Helm mit Visier
  • eine Jacken-Hosen Kombination mit Protektoren 
  • Handschuhe
  • Motorradstiefel

Damit die Materialwahl bei der Kombi leichter fällt, haben wir hier die beiden Varianten näher unter die Lupe genommen.

Beginnen wir mit der Ledervariante, schließlich war sie zuerst da und ist bis heute für viele Biker die einzig wahre Bekleidung. 

  • Leder ist unschlagbar abriebfest

Das kann jeder bestätigen, der schon einen kleineren Sturz in der Lederkombi hinter sich gebracht hat. Leder steckt Kratzer und kleinere Schleiffahrten über den Beton gut weg und schützt den Träger perfekt. 

  • Leder sitzt wie eine zweite Haut

Im Laufe der Jahre gibt der Träger seiner Bekleidung eine ganz individuelle Passform. „Einsteigen und Wohlfühlen" heißt die Devise bei Lederkombinationen. Besonders wichtig ist diese Tugend natürlich für den sicheren Sitz der Protektoren.   

  • Kaum Flatterneigung

Egal wie schnell du fährst, deine Jacke wird sich nicht aufplustern und dich dadurch angreifbarer für Windböen machen. Alles sitzt an Ort und Stelle.

  • Die Optik

Sind wir doch mal ehrlich, so ganz kann sich doch keiner von Eitelkeit freimachen. Kann man auf dem Bike noch besser aussehen als in einer perfekt sitzenden Lederkombi? Bevor man sich entscheidet, sollte man sich aber auch das Pendant aus Textil anschauen, da es hier auch einige positive Aspekte gibt, die man beim Kauf seiner Motorradkleidung im Hinterkopf haben sollte:

  • Gewicht

Egal ob du sie am Körper trägst, oder im Gepäck, textile Motorradbekleidung kann ein Fliegengewicht sein, wenn du auf die entsprechende Verarbeitung achtest. Gerade bei Touren, die dich in Städte führen, in denen man dann gerne noch ein wenig flanieren möchte, ist es extrem praktisch, leichtes Gepäck dabei zu haben. 

  • Klimaregulierung

Textilkleidung lässt sich ganzjährig fahren, da man sie perfekt schichten und somit auf jede Witterung einstellen kann. Auch für Regen, was uns zum nächsten Vorteil bringt:

  • Wasserdicht

Auch wenn eine Fahrt im Regen selten so richtig Spaß macht, in textiler Kleidung überstehst du sie wenigstens trocken. Die modernen Fasern sind wasserabweisend und lassen keinen Tropfen auf deine Haut. 

Für welches Material ihr euch schlussendlich entscheidet, ist sicher auch Geschmackssache. Als generellen Tipp sollte man beherzigen: Bei der Sicherheit niemals sparen. Qualitativ hochwertige Motorradkleidung, zum Beispiel von Triumph World Chemnitz Böttger und Budach GbR, begleitet und beschützt euch viele Jahre, egal aus welchem Material diese ist. Entscheidet euch also nicht für das billigste Modell, sondern investiert in eure Sicherheit. Nur mit einem sicheren Gefühl kann Motorradfahren die schönste Nebensache der Welt bleiben.